Fotoshooting auf dem Rad

In diesem Fotoshooting haben wir uns auf die Wirkung der reflektierenden Stulpen auf dem Fahrrad konzentriert – und waren selber total begeistert! 

Im Vergleich zu manchen kleinen reflektierenden Streifen, die beispielsweise in Jacken eingearbeitet sind, haben wir hier nicht nur drei wesentlich größere Reflex – Bereiche, zudem gibt es eine 360 Grad Reflexfläche, da sie um Arm oder Bein herum vollständig vorhanden sind. So ist es egal, aus welcher Richtung ein Scheinwerfer auf das 3M Scotchlite Reflective Material trifft – es reflektiert, und erzeugt damit einen sichtbaren, hell leuchtenden Bereich. Vorbild für die Anordnung der Reflexstreifen an den Stulpen waren übrigens Feuerwehrhosen:)

Hier möchte ich noch ein weiteres Foto kurz erläutern:

Der Radfahrer ist ca. 10 Meter entfernt, und in der Dämmerung so gut wie gar nicht mehr klar erkennbar für andere Verkehrsteilnehmer. Was aber gut zu sehen ist, ist die Armstulpe durch die verhältnismäßig großen Reflexstreifen!

Beim Abbiegen wird der wesentliche Teil – nämlich der Arm – sehr gut sichtbar durch herannahende Scheinwerfer. Bei zwei Radfahrern, die hintereinander stehen und abbiegen wollen, ist der Vordere oftmals nicht mehr gut zu erkennen. Die Armstulpen zeigen auch hier eine verbesserte Sicherheit!

Hier noch ein paar weitere gut gelungene Fotos, die – wie ich finde – die Daseinsberechtigung der Stulpen bestätigen. In jedem Fall sind sie eine gute Alternative zu den Westen, und haben eine weitaus größere reflektierende Fläche als die bekannten Klack- und Joggerbänder.